Ab dem 23.März 2020 wird die bestehende Regelung zu schulischen Notgruppen erweitert: Einen Anspruch auf Notbetreuung haben alle Beschäftigten unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin, die in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können.

Link zum Formular:
https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf
[1]

Ebenfalls ab dem 23. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020 wird der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet:

Die Notbetreuung steht bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien zur Verfügung. (Ausnahme: Karfreitag bis Ostermontag).


Bitte teilen Sie uns jederzeit mit, ob und in welchem Zeitrahmen Ihr Kind betreut werden muss:
 

0571/649101 (8.00 Uhr – 13.00 Uhr)
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (wird täglich bis 22.00 Uhr gelesen)

 

Zu den unentbehrlichen Schlüsselpersonen gehören Berufsgruppen, deren Tätigkeiten der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlichen Lebens dienen.
Dazu zählen: Gesundheitsversorgung, Pflege, Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung, Lebensmittelversorgung, Staat, Justiz und Verwaltung.
(Siehe auch: www.mags.nrw.de )
Die Notwendigkeit einer außerordentlichen schulischen Betreuung von Kindern der vorgenannten Personengruppen ist durch schriftliche Bescheinigung des Arbeitsgebers oder Dienstvorgesetzten gegenüber der Schulleitung nachzuweisen. Der Nachweis der Unentbehrlichkeit ist erforderlich, um die Zahl der zu betreuenden Kinder so gering wie möglich zu halten, damit einer weiteren Verbreitung von SARS-CoV-2 entgegengewirkt werden kann. Anderenfalls wäre die Maßnahme der Schulschließung nicht effektiv, wenn sich zugleich die Schülerinnen und Schüler in unveränderter Zahl dort zu Betreuungszwecken aufhalten würden.